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Warum du dich ständig überfordert fühlst.

Und was dein Nervensystem damit zu tun hat!

Viele Frauen beschreiben es ähnlich:
Sie funktionieren. Sie erledigen, was erledigt werden muss. Und fühlen sich innerlich unruhig, angespannt oder erschöpft.

Vielleicht kennst du das auch:
Du hast das Gefühl, ständig „unter Strom“ zu stehen. Selbst in Momenten, in denen eigentlich Ruhe möglich wäre, fällt es dir schwer abzuschalten. Dein Kopf ist voll, dein Körper angespannt, dein Atem flach.

Und oft folgt dann der Gedanke:
„Ich müsste mich doch nur mehr zusammenreißen.“

Doch genau hier liegt ein Missverständnis.

Überforderung ist kein persönliches Versagen

Wenn du dich häufig überfordert fühlst, liegt das nicht daran, dass du zu sensibel bist, zu wenig diszipliniert oder „nicht belastbar genug“.

In sehr vielen Fällen hat Überforderung nichts mit Willenskraft zu tun, sondern mit deinem Nervensystem.

Unser Nervensystem ist dafür da, uns zu schützen.
Es reagiert auf äußere Reize, innere Gedanken, Stress, Erwartungen und Daueranspannung. Wenn diese Reize über längere Zeit nicht verarbeitet werden können, bleibt der Körper in einem Zustand von Alarmbereitschaft.

Das zeigt sich zum Beispiel durch:

  • innere Unruhe
  • schnelle Erschöpfung
  • Reizbarkeit
  • Schlafprobleme
  • das Gefühl, nie wirklich anzukommen

Besonders viele Frauen erleben genau das – oft jahrelang.

Warum gerade Frauen so häufig betroffen sind

Viele Frauen haben gelernt, zu tragen, zu halten, zu funktionieren. Für andere da zu sein, Erwartungen zu erfüllen, stark zu sein. Dabei wird die eigene Wahrnehmung oft leise.
Signale des Körpers werden übergangen. Pausen werden verschoben. Bedürfnisse hintenangestellt.

Das Nervensystem lernt dadurch: Ich muss wachsam bleiben. Ruhe fühlt sich irgendwann nicht mehr sicher an, sondern ungewohnt. Deshalb reicht es oft nicht, einfach „mehr zu entspannen“.
Der Körper muss erst wieder lernen, dass es sicher ist, loszulassen.

Warum der Weg aus der Überforderung nicht im Kopf beginnt

Viele Frauen versuchen, ihre Überforderung mental zu lösen:

  • durch positives Denken
  • durch Analyse
  • durch noch mehr Information

Doch Überforderung entsteht nicht im Denken, sie zeigt sich im Körper und im Nervensystem.

Solange dein Körper im Stressmodus ist, helfen keine guten Vorsätze.
Er reagiert reflexhaft. Automatisch. Schutzorientiert.

Deshalb braucht es einen körperbasierten Zugang, der nicht fordert, sondern reguliert.

Wie sanftes Kundalini Yoga das Nervensystem unterstützt

Kundalini Yoga wirkt nicht leistungsorientiert.
Es arbeitet mit Bewegung, Atemtechniken und Achtsamkeit, um das Nervensystem sanft zu beruhigen und wieder in Balance zu bringen.

Gerade sanfte Formen des Kundalini Yoga können:

den Atem vertiefen
Spannungen lösen
das Nervensystem aus dem Dauerstress holen
wieder Kontakt zur eigenen Energie herstellen

Nicht durch Anstrengung, sondern durch bewusstes Spüren.

Viele Frauen erleben dabei zum ersten Mal seit Langem, dass sie nichts leisten müssen, um sich besser zu fühlen.

Achtsamkeit beginnt nicht mit Stillsein

Ein weiterer Irrtum ist, dass Achtsamkeit bedeutet, ruhig zu sitzen und den Kopf leer zu machen.
Für ein überfordertes Nervensystem ist genau das oft zu viel.

Achtsamkeit kann auch bedeuten:

  • den Atem wahrzunehmen
  • kleine Bewegungen bewusst auszuführen
  • Energie im Körper zu spüren
  • sich langsam wieder zu orientieren

In Kombination mit Atemtechniken entsteht ein sicherer Raum, in dem dein Körper Schritt für Schritt loslassen darf.

Der erste Schritt darf klein sein

Wenn du dich überfordert fühlst, brauchst du kein neues großes Projekt. Du brauchst Überschaubarkeit, Klarheit und einen sanften Rahmen.

Schon 10–20 Minuten am Tag können ausreichen, um dein Nervensystem zu entlasten und wieder mehr innere Ruhe zu spüren, wenn sie bewusst und achtsam gestaltet sind.

Es geht nicht darum, etwas zu „schaffen“, sondern darum, wieder in Kontakt mit dir zu kommen.

Eine sanfte Einladung

Wenn du spürst, dass dich diese Worte berühren, kann eine 11-tägige Reise mit sanftem Kundalini Yoga, Achtsamkeit und Atemtechniken ein erster Schritt sein.

Die Reise zu deinen 11 Mondpunkten ist ein klar strukturierter, überschaubarer Einstieg.
Mit kurzen täglichen Impulsen (10–20 Minuten), die dich dabei unterstützen,

  • dein Nervensystem zu beruhigen
  • deine Energie bewusster wahrzunehmen
  • wieder mehr Erdung und innere Ruhe zu finden
  • dich besser kennenzulernen

Du musst nichts leisten.
Du wirst eingeladen, zu spüren, zu verstehen und deiner eigenen Wahrnehmung wieder zu vertrauen.

🌕Zur "Reise zu deinen 11 Mondpunkten"

Abschließender Gedanke

Überforderung ist kein Zeichen von Schwäche. Sie ist ein Signal deines Körpers, gehört zu werden.

Manchmal beginnt Veränderung nicht mit einem großen Schritt, sondern mit einem Moment von Bewusstheit und der Erlaubnis, langsamer zu werden.

Sat Nam
Babette

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